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Einleitung zum Thema Sexualorgane | Weibliche Sexualhormone

Schmerzhafte Regelblutung (Dysmenorrhoe) ist die häufigste Beschwerde, wegen der Frauen einen Gynäkologen aufsuchen. Ein gestörter Zyklus kann sich außerdem bemerkbar machen durch das Fehlen oder seltene Auftreten der Regelblutung sowie durch sehr starke oder sehr lange Blutungen. Alle diese Störungen können psychische, organische oder hormonelle Ursachen haben.

Drohende Frühgeburt - Wehenhemmer werden in den letzten Jahren immer häufiger eingesetzt, um eine drohende Frühgeburt so lange hinauszuzögern, bis wenigstens die Lungen des Ungeborenen gereift sind. Dies ist ab der 36. Schwangerschaftswoche der Fall. Die wichtigste Maßnahme bei drohender Frühgeburt ist ebenso wie bei drohender Fehlgeburt Bettruhe und Entspannung.

Wehenfördernde Mittel - durch den Einsatz dieses Mittels können bei einem Geburtsstillstand oftmals Kaiserschnitte oder andere Eingriffe vermieden werden. Es handelt sich dabei um ein Hormon, das bei einer spontanen Geburt vom Körper selbst produziert wird. Die richtige Dosierung ist von entscheidender Bedeutung.

Unfruchtbarkeit: Etwa jedes siebte Paar hat Probleme mit der Fruchtbarkeit. Im Durchschnitt sind Männer und Frauen im selben Ausmaß daran beteiligt. Von Unfruchtbarkeit spricht man erst dann, wenn trotz regelmäßigem, ungeschütztem Geschlechtsverkehr nach einem Jahr keine Schwangerschaft eintritt. Eine Behandlung sollte immer erst nach einer genauen Untersuchung durch einen speziell geschulten Facharzt erfolgen.

Die Ursachen können bei einem der Partner allein oder bei beiden gemeinsam liegen. Seelische Ursachen, wie z. B. Stress oder unbewusste Konflikte, sind häufig. Ohne jede psychotherapeutische oder medizinische Behandlung wird etwa jede dritte Frau eines bis dahin unfruchtbaren Paares innerhalb eines Zeitraumes von sieben Jahren letztlich doch schwanger. Psychotherapie scheint in manchen Fällen erfolgreich zu sein.

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