Schnupfen, Hals- und Rachenschmerzen, Husten, Gliederschmerzen und Fieber – eine Mischung dieser Beschwerden wird meist als »Grippe«, »Erkältung« oder »Verkühlung« bezeichnet.
Die »echte« Grippe (Influenza) verursacht Beschwerden wie Fieber und Kopfschmerzen, Halskratzen, Schnupfen, Husten und Heiserkeit und unterscheidet sich vom harmloseren »grippalen Infekt« durch den Schweregrad. Typisch für die »echte« Grippe ist der plötzliche Beginn mit Fieber über 39 oder 40° C, begleitet vom Gefühl einer schweren Erkrankung mit Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Kältegefühl.
Die »echte« Grippe kann mehrere Wochen lang Beschwerden verursachen. Der »grippale Infekt« hingegen ist meist eine simple Atemwegserkrankung und verursacht drei bis vierzehn Tage lang Beschwerden – egal ob mit Medikamenten behandelt wird oder nicht. Husten ist ein wichtiger Schutzmechanismus zur Entfernung von Schleim und Staub aus den Luftwegen, kann aber auch die Folge schwerer Erkrankungen sein.